| Namasté

Namasté

Es ist es ganz leicht
mal zu fragen, wie wir uns
unseren Hunden annähern
können statt ständig
darauf hinzuarbeiten, sie
nach unseren Vorstellungen
zurechtzubiegen.

Es ist es ganz leicht
mal zu schauen, was
Hunde von uns brauchen
können statt immer wieder
zu erwarten, dass sie
unsere Wünsche erfüllen.

Es ist es ganz leicht
mal zu sehen, was unsere
Hunde uns „erzählen“
wollen statt permanent
unsere eigenen Gedanken
und Überzeugungen
in den Raum zu werfen.

Es ist es ganz leicht
mal zu sehen, wie Hunde
mit Herausforderungen
umgehen statt ständig zu
glauben, dass wir für alles
den Königsweg kennen.

Es ist es ganz leicht
mal hinzuspüren, was die
Hunde fühlen, ihnen
Raum zu geben, um ihre
Bedürfnisse auszuleben statt
immer durch unser Befinden
vorzugeben, ob
spielen, rennen, jagen oder
üben auf der Agenda stehen.

Es ist es ganz leicht
mal zu erkennen, wie
bedeutsam unsere
Hunde sind statt
immer, bewusst oder
unbewusst, davon
auszugehen, dass unsere
Geschichten spannender sind.

Es ist es ganz
menschlich, zuerst sich
selbst zu sehen, aber
womöglich können wir lernen,
uns gelegentlich bewusst
zurückzunehmen.
Und vielleicht ist es ganz
leicht und kann uns
viel mehr bereichern als wir
uns vorstellen können.

Einfach mal drüber nachdenken!
In diesem Sinne:

Meine Seele grüßt eure Seelen,
sie verbeugt sich vor
dem göttlichen Sein in dir und
deinem Hund und
gibt euch Raum, euch zu entfalten.

Namasté
Eure Katrin
025lütt
 

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2 Antworten auf | Namasté

  1. Sehr berührende und schöne Gedanken, liebe Katrin.

    Und irgendwie habe ich das Gefühl, du kennst meinen Hund. 😉

    Der würde durchaus öfter nicken, wenn er denn lesen könnte.
    Und er würde schmunzeln und in sich hineinbrummeln:" Die hat echt Ahnung…genauso ist die Welt des Tibet Terriers (die ja keine Terrier, sondern eine etwas dickköpfige, sehr selbstbestimmte Hütehund-Rasse sind) gestrickt"

    Grüße von Sam, der den Mond auf dem Rücken trägt.

     

    Alles Liebe
    Sabine

  2. liebe katrin,

    als yogalehrerin bin ich sowieso schon grundsätzlich erfreut das wort NAMASTE in diesem blog zu finden. doch was ich dann gelesen habe, ist wirklich so schön, wahr und passt zu dem, wie ich meine yogastunden immer schließe (wobei ich immer besonder eben auch im herzen die tierwelt einschließe): namaste heisst "..ich grüße das göttliche in dir…" und der ganze text bei mir geht so:

    ich grüße das licht, das die die sonne uns schenkt, das licht, den göttlichen funken der JEDEM WESEN inne wohnt, das licht, der göttliche funke der dir innewohnt. NAMASTE.

    dagMar aus laboe 😉

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